Vorgehen

Fünf Schritte. Nach jedem entscheiden Sie neu.

Vertriebsprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass zu früh umgesetzt wird, bevor das eigentliche Problem verstanden ist. Deshalb arbeiten wir in einer festen Reihenfolge — und Sie sehen nach jedem Schritt ein Ergebnis, bevor der nächste beginnt.

Schritt 01

Verstehen

Zuerst lernen wir Ihr Geschäft kennen: Wie kaufen Ihre Kunden? Wie ist der Vertrieb aufgestellt? Welche Entscheidungen wurden in der Vergangenheit aus welchen Gründen getroffen?

Dieser Schritt wird gerne übersprungen. Genau das führt zu Lösungen, die auf dem Papier überzeugen und im Alltag ignoriert werden.

Was in diesem Schritt passiert
  • Gespräch mit der Geschäftsführung zu Zielen und Rahmenbedingungen
  • Verständnis des Angebots, der Kundenstruktur und des Marktes
  • Aufnahme der bestehenden Systemlandschaft
  • Klärung von Erwartungen, Budget und Zeitrahmen
Ihr Ergebnis

Ein gemeinsames Bild der Ausgangslage und ein abgestimmter Rahmen für die Analyse.

Schritt 02

Analysieren

Wir nehmen den tatsächlichen Prozess auf — nicht den, der dokumentiert ist. Dazu sprechen wir mit den Menschen, die ihn ausführen, und werten vorhandene Daten aus.

Anschließend beziffern wir, was die gefundenen Schwachstellen kosten. Erst wenn eine Zahl daran steht, lässt sich sinnvoll über Prioritäten sprechen.

Was in diesem Schritt passiert
  • Interviews mit Vertrieb, Innendienst und angrenzenden Bereichen
  • Vollständige Aufnahme und Visualisierung des Ist-Prozesses
  • Auswertung verfügbarer Daten zu Reaktions- und Bearbeitungszeiten
  • Bewertung der Schwachstellen nach wirtschaftlicher Wirkung
Ihr Ergebnis

Eine dokumentierte Prozesslandkarte mit priorisierten Schwachstellen und einer Einschätzung ihrer jährlichen Kosten.

Schritt 03

Konzipieren

Aus der Analyse entsteht der Sollprozess: klare Phasen, definierte Übergaben, festgelegte Zuständigkeiten. Dazu die Entscheidung, welche Schritte technisch unterstützt werden und welche bewusst bei Menschen bleiben.

Wir schneiden das Vorhaben in Stufen. Die erste Stufe ist immer die mit dem besten Verhältnis aus Wirkung und Aufwand — damit sich das Projekt früh trägt.

Was in diesem Schritt passiert
  • Entwurf des Sollprozesses inklusive Rollen und Ausnahmen
  • Entscheidung über technische Unterstützung je Prozessschritt
  • Schnitt in Umsetzungsstufen mit Aufwand und erwarteter Wirkung
  • Festlegung der Kennzahlen, an denen der Erfolg gemessen wird
Ihr Ergebnis

Ein entscheidungsreifes Konzept mit Stufenplan, Aufwandsschätzung und vereinbarten Messgrößen. An diesem Punkt entscheiden Sie über die Umsetzung.

Schritt 04

Implementieren

Wir setzen das Konzept selbst um: Systeme konfigurieren, Schnittstellen einrichten, Abläufe bauen. Sie müssen dafür keinen Dienstleister suchen und keine interne IT-Kapazität freistellen.

Der Start erfolgt in einem abgegrenzten Bereich. Was dort auffällt, wird korrigiert, bevor der Prozess für alle gilt. So bleibt Ihr Vertrieb während der Umstellung arbeitsfähig.

Was in diesem Schritt passiert
  • Technischer Aufbau und Anbindung der bestehenden Systeme
  • Pilotbetrieb in einem abgegrenzten Team oder Segment
  • Nachsteuerung anhand der Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb
  • Rollout und Begleitung des Teams in der Umstellungsphase
Ihr Ergebnis

Ein produktiv laufender Prozess samt vollständiger Dokumentation der technischen Einrichtung.

Schritt 05

Optimieren

Nach dem Start messen wir die in Schritt drei vereinbarten Kennzahlen. Damit lässt sich belegen, ob die Veränderung gewirkt hat — und wo noch etwas offen ist.

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich in der Regel die nächste sinnvolle Ausbaustufe. Umfang und Dauer dieser Begleitung legen Sie fest.

Was in diesem Schritt passiert
  • Messung der vereinbarten Kennzahlen gegen den Ausgangswert
  • Regelmäßige Reviews mit Ihnen und dem Vertriebsteam
  • Anpassung des Prozesses an veränderte Rahmenbedingungen
  • Empfehlung und Planung der nächsten Ausbaustufe
Ihr Ergebnis

Belegbare Aussagen über die Wirkung der Veränderung — und eine begründete Empfehlung für den nächsten Schritt.

Grundsätze

Woran Sie uns messen können.

Analyse vor Werkzeug

Wir empfehlen keine Lösung, bevor wir das Problem beziffert haben. Wer mit dem Werkzeug beginnt, findet Probleme, die zum Werkzeug passen.

Messgrößen vor Umsetzung

Woran der Erfolg gemessen wird, steht fest, bevor gebaut wird. Sonst wird am Ende das gemessen, was gut aussieht.

In Stufen statt im großen Wurf

Jede Stufe muss für sich einen Nutzen haben. So ist das Projekt jederzeit anhaltbar, ohne dass Investiertes verloren geht.

Keine Abhängigkeit von uns

Wir dokumentieren vollständig und arbeiten in Ihren Systemen. Sie bleiben handlungsfähig, auch ohne uns.

Widerspruch, wenn nötig

Wenn wir eine Anforderung für falsch halten, sagen wir das und begründen es. Dafür werden wir bezahlt.

Entscheidungen bleiben bei Ihnen

Was gegenüber Ihren Kunden verbindlich ist, durchläuft eine Freigabe durch Ihr Team. Immer.

Beginnen wir mit Schritt eins.

Im kostenlosen Erstgespräch verschaffen wir uns ein erstes Bild Ihrer Vertriebsprozesse und benennen, wo sich eine genauere Analyse lohnt.

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