Fünf Schritte. Nach jedem entscheiden Sie neu.
Vertriebsprojekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass zu früh umgesetzt wird, bevor das eigentliche Problem verstanden ist. Deshalb arbeiten wir in einer festen Reihenfolge — und Sie sehen nach jedem Schritt ein Ergebnis, bevor der nächste beginnt.
Zuerst lernen wir Ihr Geschäft kennen: Wie kaufen Ihre Kunden? Wie ist der Vertrieb aufgestellt? Welche Entscheidungen wurden in der Vergangenheit aus welchen Gründen getroffen?
Dieser Schritt wird gerne übersprungen. Genau das führt zu Lösungen, die auf dem Papier überzeugen und im Alltag ignoriert werden.
Ein gemeinsames Bild der Ausgangslage und ein abgestimmter Rahmen für die Analyse.
Wir nehmen den tatsächlichen Prozess auf — nicht den, der dokumentiert ist. Dazu sprechen wir mit den Menschen, die ihn ausführen, und werten vorhandene Daten aus.
Anschließend beziffern wir, was die gefundenen Schwachstellen kosten. Erst wenn eine Zahl daran steht, lässt sich sinnvoll über Prioritäten sprechen.
Eine dokumentierte Prozesslandkarte mit priorisierten Schwachstellen und einer Einschätzung ihrer jährlichen Kosten.
Aus der Analyse entsteht der Sollprozess: klare Phasen, definierte Übergaben, festgelegte Zuständigkeiten. Dazu die Entscheidung, welche Schritte technisch unterstützt werden und welche bewusst bei Menschen bleiben.
Wir schneiden das Vorhaben in Stufen. Die erste Stufe ist immer die mit dem besten Verhältnis aus Wirkung und Aufwand — damit sich das Projekt früh trägt.
Ein entscheidungsreifes Konzept mit Stufenplan, Aufwandsschätzung und vereinbarten Messgrößen. An diesem Punkt entscheiden Sie über die Umsetzung.
Wir setzen das Konzept selbst um: Systeme konfigurieren, Schnittstellen einrichten, Abläufe bauen. Sie müssen dafür keinen Dienstleister suchen und keine interne IT-Kapazität freistellen.
Der Start erfolgt in einem abgegrenzten Bereich. Was dort auffällt, wird korrigiert, bevor der Prozess für alle gilt. So bleibt Ihr Vertrieb während der Umstellung arbeitsfähig.
Ein produktiv laufender Prozess samt vollständiger Dokumentation der technischen Einrichtung.
Nach dem Start messen wir die in Schritt drei vereinbarten Kennzahlen. Damit lässt sich belegen, ob die Veränderung gewirkt hat — und wo noch etwas offen ist.
Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich in der Regel die nächste sinnvolle Ausbaustufe. Umfang und Dauer dieser Begleitung legen Sie fest.
Belegbare Aussagen über die Wirkung der Veränderung — und eine begründete Empfehlung für den nächsten Schritt.
Wir empfehlen keine Lösung, bevor wir das Problem beziffert haben. Wer mit dem Werkzeug beginnt, findet Probleme, die zum Werkzeug passen.
Woran der Erfolg gemessen wird, steht fest, bevor gebaut wird. Sonst wird am Ende das gemessen, was gut aussieht.
Jede Stufe muss für sich einen Nutzen haben. So ist das Projekt jederzeit anhaltbar, ohne dass Investiertes verloren geht.
Wir dokumentieren vollständig und arbeiten in Ihren Systemen. Sie bleiben handlungsfähig, auch ohne uns.
Wenn wir eine Anforderung für falsch halten, sagen wir das und begründen es. Dafür werden wir bezahlt.
Was gegenüber Ihren Kunden verbindlich ist, durchläuft eine Freigabe durch Ihr Team. Immer.