Wir beraten und setzen um.
Unsere Arbeit beginnt immer mit der Analyse Ihrer Vertriebsprozesse und endet erst, wenn der neue Prozess im Alltag Ihres Teams funktioniert und messbar wirkt. Technologie ist dabei ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
Bevor etwas verändert wird, muss der Ist-Zustand belastbar auf dem Tisch liegen. Wir erfassen Ihren Vertriebsprozess über die gesamte Strecke — von der ersten Anfrage bis zum Abschluss und darüber hinaus.
Das Ergebnis ist keine Meinung, sondern eine dokumentierte Prozesslandkarte mit den Stellen, an denen Zeit, Anfragen und Umsatz verloren gehen — samt Einschätzung, was diese Stellen Sie jährlich kosten.
Wir sprechen mit den Menschen, die den Prozess täglich ausführen. Dort liegt das Wissen über die tatsächlichen Abläufe — nicht im Organigramm.
Jeder Schritt, jede Übergabe und jedes verwendete System wird erfasst und visualisiert. Häufig sieht die Geschäftsführung hier zum ersten Mal den vollständigen Ablauf.
Soweit Daten aus CRM, Telefonanlage oder Postfach vorliegen, werten wir sie aus: Reaktionszeiten, Bearbeitungsdauer, Abbruchpunkte.
Sie erhalten eine nach wirtschaftlicher Wirkung sortierte Liste. So ist von Beginn an klar, wo der größte Hebel liegt.
Aus der Analyse entsteht der Sollprozess. Wir entwerfen ihn so, dass er zu Ihrer Organisation passt — nicht zu einem Lehrbuch und nicht zu einer Software.
Ein guter Vertriebsprozess ist an drei Dingen erkennbar: Jeder weiß, was als Nächstes zu tun ist. Nichts bleibt ohne Verantwortlichen liegen. Und die Führung kann jederzeit sehen, wo etwas steht.
Wir entwerfen den Zielablauf mit klaren Phasen, Kriterien für den Übergang und definierten Ausnahmen.
Für jeden Schritt wird festgelegt, wer zuständig ist und was passiert, wenn diese Person nicht verfügbar ist.
Nicht jede Anfrage ist gleich viel wert. Wir definieren nachvollziehbare Kriterien, nach denen Ihr Team seine Arbeit ordnet.
Wir vereinbaren vor der Umsetzung, woran der Erfolg gemessen wird. Ohne diese Kennzahlen bleibt jede spätere Bewertung Geschmackssache.
Die meisten Unternehmen, die zu uns kommen, haben bereits ein CRM. Das Problem ist selten die Software — es ist die fehlende Verbindung zwischen System und tatsächlichem Arbeitsablauf.
Wir richten das System so ein, dass es dem Prozess folgt. Ein CRM, das Ihrem Team Arbeit abnimmt statt zusätzliche zu erzeugen, wird auch gepflegt.
Ist ein System vorhanden, bauen wir darauf auf. Fehlt eines, wählen wir gemeinsam nach Ihren Anforderungen aus — nicht nach Funktionsumfang.
Eingehende Anfragen werden strukturiert erfasst, bewertet und automatisch der richtigen Person zugewiesen.
Pipeline, Abschlussquoten und Bearbeitungszeiten auf einen Blick — als Entscheidungsgrundlage, nicht als Kontrollinstrument.
Wir schulen die Anwender an ihrem eigenen Prozess. Das ist der Punkt, an dem CRM-Projekte üblicherweise scheitern.
Wenn der Prozess steht, lässt sich ein erheblicher Teil der wiederkehrenden Tätigkeiten technisch übernehmen: Daten übertragen, Erinnerungen auslösen, Dokumente erzeugen, Anfragen weiterleiten.
Moderne Verfahren einschließlich KI setzen wir dort ein, wo sie einen belegbaren Nutzen bringen. Wo eine einfache Regel dasselbe leistet, nehmen wir die einfache Regel — sie ist wartbarer und nachvollziehbarer.
Wiederkehrende Schritte laufen ohne manuelles Zutun — von der Erfassung über die Zuordnung bis zur Nachverfolgung.
Telefonanlage, Postfach, CRM, Warenwirtschaft und Kalender werden verbunden, damit Daten nicht mehrfach erfasst werden müssen.
Alles, was gegenüber dem Kunden verbindlich ist, durchläuft eine menschliche Freigabe. Automatisierung bedeutet keinen Kontrollverlust.
Verarbeitung auf europäischer Infrastruktur, Auftragsverarbeitungsvertrag und dokumentierte Datenflüsse gehören zum Umfang, nicht zum Aufpreis.
Der Unterschied zwischen einer Empfehlung und einer Veränderung liegt in der Umsetzung. Wir übergeben kein Konzept mit der Bitte, jemanden zur Realisierung zu suchen — wir bauen es selbst.
Die Einführung erfolgt schrittweise. So bleibt Ihr Vertrieb während der Umstellung arbeitsfähig und Ihr Team kann sich abschnittsweise umgewöhnen.
Wir konfigurieren Systeme, richten Schnittstellen ein und bauen die im Konzept beschriebenen Abläufe.
Der neue Prozess startet zunächst in einem abgegrenzten Bereich. Was dort auffällt, wird korrigiert, bevor alle damit arbeiten.
Wir sind in der Umstellungsphase ansprechbar. Widerstände entstehen fast immer aus Unklarheit, nicht aus Unwillen.
Sie erhalten eine vollständige Dokumentation des Prozesses und der technischen Einrichtung. Sie bleiben unabhängig von uns handlungsfähig.
Ein Vertriebsprozess ist kein Projekt mit Abschlussdatum. Märkte, Produkte und Teams verändern sich — der Prozess muss mitgehen, sonst entsteht in zwei Jahren derselbe Zustand wie vorher.
Wir messen die vereinbarten Kennzahlen, berichten in festen Abständen und schlagen Anpassungen vor. Der Umfang dieser Begleitung richtet sich nach Ihrem Bedarf.
Wir verfolgen die vor der Umsetzung definierten Messgrößen und machen die Entwicklung sichtbar.
In festen Abständen prüfen wir gemeinsam, was funktioniert, was nicht und was sich im Umfeld verändert hat.
Erkenntnisse fließen zurück in den Prozess. Häufig ergeben sich hier die nächsten sinnvollen Ausbaustufen.
Bei technischen Störungen oder Rückfragen erreichen Sie die Personen, die Ihren Prozess gebaut haben.
Bestimmte Schwachstellen begegnen uns in nahezu jedem Projekt. Für sie haben wir Bausteine entwickelt, die wir auf Ihre Prozesse anpassen. Ob und welcher davon passt, entscheidet die Analyse.
Damit telefonische Anfragen auch außerhalb der Bürozeiten erfasst und beantwortet werden.
Damit Vorgänge nicht mehr auf fehlende Unterlagen warten und Ihr Team nicht hinterhertelefoniert.
Damit Bestandskontakte systematisch nachverfolgt werden statt in Vergessenheit zu geraten.
Damit zwischen Gespräch und Angebot Stunden liegen statt Tage — bei voller inhaltlicher Kontrolle.
Damit Beschwerden geordnet erfasst, priorisiert und den richtigen Personen zugewiesen werden.
Passt keiner der Bausteine, entwickeln wir den Ablauf von Grund auf für Ihre Situation.